KI-Agenten verraten Daten, nur durch Vorschau bösartiger Links

The Register – Headlines Original ≈1 Min. Lesezeit
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Forscher warnen, dass KI-Agenten in Messaging‑Apps bei einer sogenannten Zero‑Click‑Prompt‑Injection Daten preisgeben können. Dabei muss der Nutzer nicht einmal auf einen Link klicken – die KI generiert selbst einen URL, der automatisch von der App geladen wird.

KI-Agenten sind inzwischen in der Lage, für Sie einzukaufen, Programme zu schreiben und sogar Gespräche zu führen. Diese Vielseitigkeit macht sie zu einem attraktiven Ziel für Angreifer, die die Funktionsweise ausnutzen wollen.

Der Angriff funktioniert, indem ein bösartiger Prompt im Chat einen Link erzeugt, der sensible Informationen enthält. Sobald die App die Vorschau des Links lädt, werden die Daten an den Angreifer übertragen. Nutzer sollten daher vorsichtig sein, welche Prompts sie an KI-Agenten senden, und Apps, die automatische Link‑Vorschauen aktivieren, kritisch prüfen.

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