QuitGPT‑Kampagne fordert Nutzer auf, ChatGPT‑Abos zu kündigen
In September hat Alfred Stephen, ein freiberuflicher Softwareentwickler aus Singapur, ein ChatGPT Plus‑Abonnement für 20 US Dollar pro Monat abgeschlossen, um seine Arbeit zu beschleunigen. Doch seine Frustration wuchs, als der Chatbot bei Programmieraufgaben versagte und lange, ausschweifende Antworten lieferte.
Dann stieß er auf einen Reddit‑Post über die QuitGPT‑Kampagne, die Nutzer dazu aufruft, ihre ChatGPT‑Abonnements zu kündigen. Die Bewegung kritisiert die hohen Kosten, die mangelnde Transparenz bei der Datennutzung und die begrenzte Leistungsfähigkeit des Modells.
Alfred hat sich der Kampagne angeschlossen und teilt seine Erfahrungen, um andere Entwickler zu ermutigen, ihre Abonnements zu überdenken. Die QuitGPT‑Bewegung gewinnt an Dynamik, während Unternehmen wie OpenAI ihre Angebote weiterentwickeln.
Für Entwickler, die nach Alternativen suchen, gibt es inzwischen Open‑Source‑Modelle und andere kostenfreie Plattformen, die ähnliche Funktionen bieten.