KI kartiert neue Gehirnregionen dank riesiger Zell-Datenmengen

Quanta Magazine – Machine Learning Original ≈1 Min. Lesezeit
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Maschinelles Lernen unterstützt Neurowissenschaftler dabei, die enormen Mengen genetischer Zelldaten zu organisieren und damit die neueste neurobiologische Kartografie des Gehirns voranzutreiben.

Durch die Analyse von Millionen von Zellprofilen können Forscher bislang unbekannte Zusammenhänge zwischen Zelltypen und funktionellen Netzwerken aufdecken. Diese Datenbank bildet die Grundlage für präzisere Modelle der Gehirnstruktur.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Gehirn in bislang nicht identifizierten „Nachbarschaften“ organisiert ist, die jeweils spezifische genetische Signaturen aufweisen. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für die Erforschung von Neurodegeneration und kognitiven Funktionen.

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