KI revolutioniert Bildqualität in der Radiologie – Chancen und Risiken im Fokus
In den letzten Jahren hat die Künstliche Intelligenz (KI) in der Radiologie einen rasanten Aufschwung erlebt. Durch KI‑gestützte Rekonstruktion und Bildverbesserung lassen sich Bilder schärfer, glatter und detailreicher darstellen, während gleichzeitig die Aufnahmedauer verkürzt wird. Das Ergebnis: Kliniker können die Bilder schneller prüfen und diagnostische Entscheidungen schneller treffen.
Doch mit den Vorteilen kommen auch neue Herausforderungen. KI kann Fehlerquellen einführen, die zuvor nicht existierten, und die Kluft zwischen dem optisch wahrgenommenen Bild und dem tatsächlichen Informationsgehalt vergrößern. Ein Bild kann zwar schön aussehen, aber wichtige diagnostische Details könnten verloren gehen oder verfälscht werden.
Aus diesem Grund ist es entscheidend, die Grenzen von KI‑unterstützten Bildverarbeitungen zu verstehen. Nur so können Radiologen die Vorteile der Technologie nutzen und gleichzeitig die Risiken minimieren. Die Forschung betont, dass ein bewusster Umgang mit KI‑Tools die Sicherheit und Wirksamkeit in der Bildgebung nachhaltig verbessert.