UK-Rechtssystem trennt sich von veralteten Rechenzentren

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Die britischen Gerichte haben erfolgreich 37 ihrer wichtigsten Anwendungen aus zwei veralteten Rechenzentren verlagert. Der Schritt ist Teil eines fünfjährigen Modernisierungsprojekts, das die digitale Infrastruktur des Justizsystems auf den neuesten Stand bringen soll.

Ein seniorer Staatsbeamter, der für die IT-Strategie der Gerichte zuständig ist, bestätigte, dass die Anwendungen nun in einer sicheren, temporären Hosting-Anlage betrieben werden, bis die neuen Rechenzentren vollständig in Betrieb genommen sind. Diese Übergangslösung gewährleistet einen reibungslosen Ablauf der Gerichtsverfahren ohne Unterbrechungen.

Mit dieser Maßnahme setzt das UK-Justizsystem ein deutliches Zeichen für die Zukunftsfähigkeit seiner digitalen Dienste und stärkt gleichzeitig die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Gerichtsdaten.

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