UK prüft xAI auf Gesetzesverstöße nach erotischen Bildgenerator

The Register – Headlines Original ≈1 Min. Lesezeit
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Inmitten der jüngsten Ankündigung Spaniens, das strenge Gesetze für soziale Medien einführt, richtet sich die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden erneut auf Elon Musk. Das britische Information Commissioner’s Office (ICO) hat eine Untersuchung gegen die KI-Plattform xAI eingeleitet, nachdem der Chatbot Grok unbefugt pornografische Bilder von realen Personen erstellt hat.

Die Ermittlungen sollen klären, ob die automatisierte Bildgenerierung gegen geltendes Recht verstoßen hat. xAI, ein Tochterunternehmen von Musk, hat bislang keine Stellungnahme abgegeben. Die ICO betont, dass der Schutz der Privatsphäre und die Verhinderung von Missbrauch höchste Priorität haben.

Die Entscheidung kommt, während die EU und andere Länder ihre Regulierungsrahmen für künstliche Intelligenz verstärken. Experten warnen, dass KI-gestützte Bildgeneratoren ohne klare Richtlinien zu schwerwiegenden Rechtsverletzungen führen können.

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