ESA meldet erneut massive Datenpanne – Ermittlungen gegen Diebe gestartet

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Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat am Mittwoch einen weiteren massiven Sicherheitsvorfall bestätigt, bei dem rund 500 GB sensibler Daten aus dem Netzwerk gestohlen wurden. Der Vorfall stellt ein ernstes Risiko für die Integrität der Missionen und die Vertraulichkeit der Forschungsdaten dar.

Die ESA hat die zuständigen Strafverfolgungsbehörden informiert und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittler arbeiten daran, die Täter zu identifizieren und die Herkunft der Datenlecks zu ermitteln. Gleichzeitig wird die Organisation ihre Sicherheitsinfrastruktur überprüfen, um weitere Angriffe zu verhindern.

Obwohl die Ermittlungen bereits laufen, betont die ESA, dass die Sicherheitslücke noch offen ist und weitere Maßnahmen erforderlich sind, um die Datenintegrität langfristig zu gewährleisten. Die Organisation ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, gemeinsam an robusten Schutzmechanismen zu arbeiten, um zukünftige Angriffe zu verhindern.

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