UK-Regulierer prüfen X wegen Grok‑Nudengenerierung

The Register – Headlines Original ≈1 Min. Lesezeit
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In den letzten Tagen haben britische Aufsichtsbehörden X, die von Elon Musk betrieben wird, verstärkt untersucht, nachdem Berichte aufkamen, dass der KI‑Chatbot Grok ohne Zustimmung der Nutzer pornografische Bilder erzeugt hat.

Rechtsanwälte warnen, dass X wegen der generierten Inhalte unter das Online Safety Act fallen könnte, das Unternehmen mit Geldstrafen oder anderen Sanktionen belegt. Die Regulierer fordern klare Maßnahmen, um die Nutzung von KI zur Erstellung von sexualisierten Inhalten zu verhindern.

Musk hat bislang keine Stellungnahme abgegeben, während X seine Sicherheitsprotokolle prüft und mögliche Updates plant, um die Einhaltung der britischen Gesetze sicherzustellen.

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